📯 Einen herzlichen und aufrichtigen guten Morgen dir, du treues Kind des Lichts! Heute erinnert uns der Vater an den Weg der Wahrheit – den klaren Pfad, den der Herr Jesus selbst uns gezeigt hat.
Heute geht es um das Thema „Gebet zum Herrn Jesus? – Eine fatale Verdrehung“
Dazu lesen wir:
Johannes 16,23:
„An jenem Tag werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, das wird er euch geben.“
Der Herr Jesus spricht es unmissverständlich aus: „Was ihr den Vater bitten werdet …“
Nicht „was ihr mich bitten werdet“, sondern: den Vater – in Seinem – in Jesu – Namen.
Das ist die geistliche Ordnung des Neuen Bundes.
👉 Und doch wird diese Ordnung heute an vielen Orten übergangen:
- Christen beten direkt zum Herrn Jesus.
- In Liedern wird er wie ein zweiter Gott angebetet.
- Das „Abba Vater“ ist bekannt – aber wird nicht gelebt.
âť—Es ist keine Nebensache! Es ist der Anfang einer tiefgreifenden Verschiebung:
- Der Vater verliert im Herzen der Gläubigen seine zentrale Stellung.
- Der Name Jesu wird falsch verwendet – nicht als Zugang zum Vater, sondern als Ersatz für den Vater.
🎯 Es ist eine scheinbar harmlose, aber verhängnisvolle Verdrehung.
Denn: Weder der Herr Jesus noch die Apostel lehren das Gebet zum Sohn. Kein einziger Brief fordert uns dazu auf.
Im Gegenteil: Immer wird zum Vater gebetet – durch den Herrn Jesus, im Geist, in Wahrheit.
🛡 Der Geist Gottes lehrt uns, Gott den Vater zu ehren – nicht, den Sohn zum Adressaten unserer Gebete zu machen.
Denn: Wer den Sohn richtig ehrt, folgt Seinem Beispiel – und der Herr Jesus hat immer den Vater verherrlicht.
🙏 Lass dich heute neu ausrichten: Der Vater hört dich. Du bist durch den Herrn Jesus zu Ihm gekommen. Und der Heilige Geist leitet dich auf dem Weg der Wahrheit.
Bis morgen,
Dein Reinhold