Einen gesegneten und frohen guten Morgen, du herrliches Kind Gottes! 🌞💛
Heute dürfen wir uns daran erinnern, dass Worte und Vorbild eine große Kraft haben – gerade in der Gemeinde, aber auch im Alltag.
Heute geht es um das Thema: „Mahnen und ermutigen im Glauben“
Dazu lesen wir: 2. Thessalonicher 3,11
„Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich wandeln und nicht nach der Überlieferung wandeln, die sie von uns empfangen haben.“
Der Apostel Paulus spricht hier offen an, dass es Glieder gibt, die sich nicht treu an die Lehre und den Lebenswandel der Gemeinde halten. Es ist ein Hinweis darauf, dass Nachfolge nicht automatisch kommt, sondern gelebt werden muss.
Das lehrt uns:
🔹 Wir sollen aufeinander achten – nicht um zu verurteilen, sondern um zu ermutigen.
🔹 Nachfolge bedeutet, im Gehorsam und in Treue zu wandeln.
🔹 Gemeinde lebt durch gelebten Glauben – nicht nur durch Worte oder Lippenbekenntnisse.
Für uns heute heißt das: Wir alle sind aufgerufen, uns gegenseitig in der Wahrheit zu mahnen, zu stärken und zu korrigieren – aus Liebe, im Bewusstsein, dass wir ein Leib in Christus sind. Mahnen bedeutet hier nicht Vorwurf, sondern Hilfestellung, damit wir gemeinsam treu bleiben.
Darum wollen wir:
🔸 aufmerksam sein für unser eigenes Leben und das unserer Geschwister,
🔸 in Liebe korrigieren und ermutigen,
🔸 und uns immer wieder auf die überlieferte Lehre stützen, um in Treue zu wandeln.
So wird unsere Gemeinschaft gefestigt, und wir alle wachsen gemeinsam im Glauben und in der Nachfolge des Herrn Jesus. 💛✨
Bis morgen,
Dein Reinhold