Einen gesegneten guten Morgen, du wunderbares Kind Gottes! 🌞💛
Auch heute dürfen wir wieder sehen, wie sehr Gott uns durch sein Wort leitet – selbst in schwierigen Fragen wie Ermahnung und Zurechtweisung.
Heute geht es um das Thema: „Ermahnen wie einen Bruder“
Dazu lesen wir: 2. Thessalonicher 3,15
„Und haltet ihn nicht für einen Feind, sondern weist ihn zurecht als einen Bruder.“
Was für eine wertvolle Ergänzung zur Ermahnung aus dem vorherigen Vers! Der Apostel Paulus macht deutlich: Auch wenn ein Bruder oder eine Schwester im Glauben vom Weg abweicht, sollen wir ihn nicht als Gegner oder Feind ansehen. Nein – wir sollen ihn immer noch als Teil der Familie Gottes sehen.
Das zeigt uns:
🔹 Ermahnung ist keine Ablehnung, sondern Ausdruck von Liebe.
🔹 Wir verlieren den Blick nicht: es geht um einen Bruder, um ein Kind Gottes.
🔹 Klarheit und Barmherzigkeit gehören zusammen.
Hier liegt ein tiefer Schatz für unser Miteinander: Wir dürfen uns gegenseitig auf das Wort Gottes hinweisen, aber nie mit Härte oder Verachtung. Denn jeder von uns ist angewiesen auf Gnade und Vergebung.
Darum wollen wir:
🔸 treu an der Wahrheit festhalten,
🔸 in Liebe und Geduld aufeinander zugehen,
🔸 und immer das Ziel verfolgen, den Bruder oder die Schwester zu gewinnen.
So bleibt unsere Gemeinschaft geprägt von Wahrheit und Liebe – ein Abbild dessen, was Gott selbst an uns getan hat. ✨💛
Bis morgen,
Dein Reinhold