Einen gesegneten guten Morgen, du herrliches Kind Gottes! ☀️✨
Heute dürfen wir mit Freude aufstehen und wissen: Gott hat alles unter Kontrolle – auch die Autoritäten, die über dieser Welt stehen.
Heute geht es um das Thema: „Gott gebraucht menschliche Ordnungen zu seinem Zweck“
Dazu lesen wir: 1. Petrus 2,14
„… oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt sind zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun.“
Der Apostel Petrus zeigt uns, dass menschliche Regierung letztlich ein Werkzeug in Gottes Hand ist. Auch wenn wir oft nur das Unvollkommene sehen, wirkt Gott durch Ordnungen und Autoritäten, um das Gute zu fördern und das Böse zu begrenzen. 🌿
Diese göttliche Sichtweise hilft uns, nicht in Kritik oder Empörung zu verharren, sondern mit geistlicher Klarheit zu erkennen: Gott hat eine Absicht hinter allem.
Selbst Statthalter, Gesetze und staatliche Strukturen dienen – ob bewusst oder unbewusst – dem göttlichen Plan, Ordnung in einer gefallenen Welt zu bewahren.
Wir als Gläubige sollen durch unser Verhalten ein Beispiel geben:
🔹 Wir achten Autoritäten, nicht weil sie vollkommen sind, sondern weil Gott über ihnen steht.
🔹 Wir tun Gutes, auch wenn es nicht anerkannt wird – denn der Vater sieht es.
🔹 Wir leben in Frieden, weil wir wissen, dass Gott jede Macht lenkt.
So lehrt uns das Wort, nicht gegen die Welt zu kämpfen, sondern in ihr das Licht Christi zu tragen. Wenn wir Gutes tun, werden wir selbst zu einem „Lob derer, die Gutes tun“ – zu Menschen, an denen Gottes Wesen sichtbar wird.
Mögen wir heute bewusst so leben, dass durch unser Tun der Charakter des Herrn Jesus in dieser Welt erkannt wird – still, stark und liebevoll. 💛
Bis morgen,
Dein Reinhold