🌞 Einen herzlichen guten Morgen dir, du wertvolles Kind Gottes! Auch heute dürfen wir voller Freude aus dem Wort des Vaters schöpfen – einem Wort, das uns nicht nur Erkenntnis, sondern echte Lebensausrichtung schenkt. Wie gut, dass wir gemeinsam unterwegs sind auf dem Weg, den der Herr Jesus uns vorangegangen ist!
Heute geht es um das Thema „Ein stilles Leben in Treue und Besonnenheit“.
Dazu lesen wir:
➡️ 1. Thessalonicher 4,11:
„…und dass ihr eure Ehre darein setzt, ein stilles Leben zu führen, eure eigenen Geschäfte zu tun und mit euren Händen zu arbeiten, wie wir euch geboten haben.“
💡 Der Geist Gottes führt uns nicht in lautes Getöse, sondern in Stille, Würde und Beständigkeit. Ein stilles Leben ist nicht leise im Sinne von belanglos, sondern es ist innerlich gefestigt, ruhig, in Frieden mit Gott – ohne Drang zur Selbstdarstellung oder ständiger Unruhe.
🧺 Auch unsere täglichen Aufgaben sind Teil unserer Berufung. Der Apostel Paulus sagt nicht: Wartet auf große geistliche Taten! Sondern: Lebt treu in dem, was euch anvertraut ist. Die Arbeit unserer Hände – sei sie unscheinbar oder sichtbar – ist heilig, wenn sie in Hingabe an den Herrn Jesus und zur Ehre des Vaters geschieht.
🌾 Gerade in einer Welt, die ruhelos, getrieben und laut ist, wird ein stilles, treues Leben zu einem Zeugnis der Gegenwart Gottes. Ein Leben, das sich nicht durch Selbstverwirklichung, sondern durch Hingabe und Verantwortung auszeichnet, ist ein kraftvolles Zeugnis der Gnade.
📖 In Christus haben wir nicht nur eine himmlische Hoffnung, sondern auch eine klare irdische Berufung: Licht und Salz zu sein, gerade im Alltag, in der Familie, im Beruf. So offenbart sich, dass unser Glaube kein Reden allein ist – sondern ein gelebtes Zeugnis.
Bis morgen,
Dein Reinhold