Einen ernsten und prüfenden Morgen im Licht unseres Vaters, du geliebtes Kind Gottes. 🌤️💛
Der Apostel Paulus führt seine Beschreibung weiter und zeigt, wie sich die innere Verdorbenheit konkret in unseren Worten äußert.
Der heutige Impuls heißt:
„Worte der Zerstörung – statt Lob Gottes.“
Dazu lesen wir Römer 3,14:
„deren Mund voll Fluchens und Bitterkeit ist.“
Gedanken dazu:
🔹 Voller Fluchen.
Der Mund des natürlichen Menschen ehrt Gott nicht – er bringt Fluch statt Segen hervor.
🔹 Bitterkeit im Inneren.
Hinter den Worten liegt ein Herz, das verletzt, verhärtet und von Gott getrennt ist.
🔹 Das Übermaß wird sichtbar.
„Voll“ bedeutet: Es ist nicht gelegentlich – es ist ein Zustand, der das Wesen prägt.
🔹 Das Gegenteil von Gottes Ziel.
Der Mensch ist geschaffen, um Gott zu loben und die Menschen zu segnen – doch ohne ihn wird der Mund zum Werkzeug des Gegenteils.
Für uns heute bedeutet das:
🔸 Prüfe, womit dein Mund gefüllt ist.
🔸 Erkenne Bitterkeit und bringe sie vor den Vater.
🔸 Entscheide dich bewusst für Worte des Segens.
🔸 Lass dein Reden von Gottes Geist erneuert werden.
Ermutigung zum Schluss:
Der Vater möchte deinen Mund nicht nur reinigen, sondern neu füllen. Durch den Herrn Jesus kann aus einem Mund voller Fluch ein Mund des Segens werden. Bleibe nahe bei ihm – dann werden deine Worte mehr und mehr das widerspiegeln, was von ihm kommt: Wahrheit, Gnade und Leben. ✨
Bis morgen,
Dein Reinhold