Einen nachdenklichen und vertiefenden Morgen im Licht unseres Vaters, du geliebtes Kind Gottes. 🌤️💛
Der Apostel Paulus erklärt nun weiter, dass der Tod bereits herrschte, lange bevor das Gesetz gegeben wurde. Damit zeigt er die universelle Macht der Sünde.
Der heutige Impuls heißt:
„Der Tod herrschte – von Adam bis Mose.“
Dazu lesen wir Römer 5,14:
„Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit einer gleichartigen Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der ein Vorbild dessen ist, der kommen sollte.“
Gedanken dazu:
🔹 Der Tod herrschte.
Der Tod wird wie eine Macht beschrieben, die über die Menschheit regierte.
🔹 Auch ohne Gesetz.
Selbst bevor Mose das Gesetz empfing, war der Tod bereits wirksam.
🔹 Adam hatte eine besondere Stellung.
Er sündigte gegen ein direkt gegebenes Gebot Gottes.
🔹 Die Folgen gingen weiter.
Auch Menschen ohne ein solches ausdrückliches Gebot standen unter dem Tod. Warum? Weil Adam und Eva durch den Sündenfall zu Sündern wurden und Sünder in diese Welt setzten.
🔹 Adam als Vorbild.
Paulus weist bereits voraus auf Christus, der dem Adam gegenübergestellt wird.
Für uns heute bedeutet das:
🔸 Erkenne die Macht und Konsequenz des Falls Adams und Evas.
🔸 Verstehe die universelle Not der Menschheit.
🔸 Sieh in Adam den Hinweis auf Christus.
🔸 Richte deinen Blick auf Gottes kommenden Rettungsweg.
Ermutigung zum Schluss:
Der Vater offenbart nicht nur die Tragweite des Falls, sondern lenkt unseren Blick zugleich auf den, der kommen sollte. Adam brachte den Tod – der Herr Jesus bringt Leben. Darin liegt die große Hoffnung des Evangeliums. ✨
Bis morgen,
Dein Reinhold