Einen gesegneten, hoffnungsvollen guten Morgen, du geliebtes Kind Gottes!
Ein neuer Tag liegt vor uns – ein Tag, an dem wir alle gemeinsam neu entdecken dürfen, wie treu und geduldig unser Gott, der Vater, ist.
Heute geht es um das Thema „Die Geduld Gottes in den letzten Tagen“
Dazu lesen wir:
2. Petrus 3,9: „Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.“
Dieser Vers zeigt uns, wie liebevoll und geduldig Gott, der Vater, in Christus handelt. Wenn der Apostel Petrus hier schreibt, dass „der Herr“ nicht verzögert, ist in diesem Zusammenhang des Neuen Testaments klar: Es ist der Herr Jesus, der die Verheißung seiner Wiederkunft gegeben hat. Aber der Beweggrund hinter dieser scheinbaren Verzögerung ist der Vater selbst, der nicht möchte, dass Menschen verloren gehen. Seine Geduld ist Ausdruck seiner Liebe – einer Liebe, die über unsere Vorstellung hinausgeht.
💡 Was bedeutet das für uns heute?
Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen die Geduld Gottes missverstehen. Manche spotten, andere resignieren. Doch Gott zögert nicht – er handelt geduldig, damit noch viele Menschen den Weg zur Wahrheit finden. Für uns als Glieder am Leib des Christus bedeutet das: Wir dürfen diesen Tag nutzen, um Sein Licht zu tragen, Seine Liebe sichtbar zu machen und Seinen Plan für unser Leben zu suchen.
Die Geduld Gottes soll uns nicht träge machen, sondern ermutigen und stärken, wachsam, dankbar und fest im Glauben zu bleiben. Möge dieser Tag uns neu erinnern: Seine Zeit ist vollkommen – und Sein Plan mit uns ist gut. 🌿
Bis morgen
Dein Reinhold