Einen standhaften und ermutigenden Morgen im Licht unseres Vaters, du geliebtes Kind Gottes. 🌤️💛
Der Apostel Paulus zeigt nun, wie Abrahams Glaube konkret aussah: Er hielt fest – selbst dort, wo es menschlich keine Hoffnung mehr gab.
Der heutige Impuls heiĂźt:
„Hoffnung gegen Hoffnung – fest im Glauben.“
Dazu lesen wir Römer 4,18:
„Er hat da, wo nichts zu hoffen war, auf Hoffnung hin geglaubt, damit er ein Vater vieler Völker werde, gemäß dem, was gesagt ist: »So soll deine Nachkommenschaft sein!«“
Gedanken dazu:
🔹 Keine menschliche Hoffnung mehr.
Aus natĂĽrlicher Sicht gab es keinen Grund mehr zu erwarten, dass sich Gottes VerheiĂźung erfĂĽllt.
🔹 Hoffnung aus Gott.
Abraham setzte seine Hoffnung nicht auf Umstände, sondern auf Gottes Zusage.
🔹 Glaube gegen die Umstände.
Er glaubte, obwohl alles dagegen sprach.
🔹 Festhalten an Gottes Wort.
Die Verheißung blieb sein Anker – nicht das Sichtbare.
🔹 Gottes Ziel im Blick.
Der Glaube hält fest an dem, was Gott gesagt hat, nicht an dem, was gerade sichtbar ist.
FĂĽr uns heute bedeutet das:
🔸 Halte fest, auch wenn Umstände dagegen sprechen.
🔸 Baue deine Hoffnung auf Gottes Wort.
🔸 Lass dich nicht von Sichtbarem bestimmen.
🔸 Vertraue Gottes Zusagen mehr als deinen Gefühlen.
Ermutigung zum Schluss:
Der Vater ruft dich zu einem Glauben, der über das Sichtbare hinausgeht. Wie bei Abraham darfst du hoffen, wo menschlich keine Hoffnung mehr ist – weil Gott treu ist. Seine Zusagen stehen fest. Bleibe darin, halte fest, und vertraue ihm – auch dann, wenn du es noch nicht siehst. ✨
Bis morgen,
Dein Reinhold