Einen gesegneten guten Morgen, du herrliches Kind Gottes! 🌞💖
Heute dürfen wir daran denken, dass es nicht nur auf Worte ankommt, sondern dass unser Leben selbst ein Beispiel sein darf – ein sichtbarer Ausdruck dessen, was es heißt, in Christus zu sein.
Heute geht es um das Thema: „Ein Vorbild durch gelebte Hingabe“
Dazu lesen wir: 2. Thessalonicher 3,9
„Nicht dass wir nicht das Recht dazu hätten, sondern damit wir uns euch zum Vorbild geben, damit ihr uns nachahmt.“
Der Apostel Paulus betont, dass er durchaus das Recht gehabt hätte, Unterstützung von der Gemeinde zu erwarten. Doch er verzichtete darauf – nicht, weil er es nicht durfte, sondern weil er ein lebendiges Beispiel der Hingabe geben wollte. Seine Lebensweise sollte zeigen, wie gelebter Glaube aussieht: nicht fordernd, sondern dienend.
Das zeigt uns:
🔹 Geistliche Vorbilder leben nicht für sich, sondern für andere.
🔹 Verzicht kann ein starkes Zeugnis sein – stärker als jedes Recht, das man beanspruchen könnte.
🔹 Nachfolge bedeutet, anderen einen Weg aufzuzeigen, damit sie vertrauensvoll folgen können.
Auch wir sind gerufen, durch unser Leben Vorbilder zu sein – im Alltag, in der Gemeinde, in der Familie. Nicht, indem wir uns selbst groß machen, sondern indem wir in Treue, Liebe und Demut handeln. Ein Vorbild sein bedeutet nicht, perfekt zu sein, sondern sichtbar in Christus verwurzelt zu leben.
Lasst uns also neu ermutigt sein:
🔸 nicht zu fragen: „Was steht mir zu?“, sondern: „Wie kann ich ein Segen sein?“
🔸 unser Leben so zu gestalten, dass andere Christus darin erkennen.
🔸 bereit zu sein, auch Verzicht zu üben, wenn es anderen zum Aufbau dient.
So werden wir zu einem lebendigen Zeugnis der Liebe Gottes – und Gott wird durch unser Vorbild verherrlicht. 💛✨
Bis morgen,
Dein Reinhold