Einen hoffnungsvollen und ausgerichteten Morgen im Licht unseres Vaters, du geliebtes Kind Gottes. 🌤️💛
Nachdem der Apostel Paulus von Drangsal über das Böse gesprochen hat, zeigt er nun die andere Seite des gerechten Handelns Gottes.
Der heutige Impuls heißt:
„Herrlichkeit – ohne Ansehen der Person.“
Dazu lesen wir Römer 2,10:
„Herrlichkeit aber und Ehre und Friede jedem, der das Gute wirkt, zuerst dem Juden, dann auch dem Griechen.“
Gedanken dazu:
🔹 Gottes Gerechtigkeit ist ausgewogen.
Wo Gericht über das Böse steht, steht ebenso Lohn für das Gute.
Gott ist nicht nur gerecht im Richten, sondern auch gerecht im Belohnen.
🔹 Herrlichkeit, Ehre und Friede.
Nicht nur äußere Anerkennung, sondern göttliche Bestätigung.
Friede als Ausdruck der versöhnten Beziehung zu Gott.
🔹 Jedem – ohne Ausnahme.
Wie beim Gericht gilt auch hier: keine Bevorzugung.
Die Reihenfolge („zuerst dem Juden“) betrifft Verantwortung und Offenbarung, nicht Wertigkeit.
🔹 Das Gute wirkt aus innerer Ausrichtung.
Nicht religiöse Leistung, sondern ein Leben, das aus der Beziehung zu Gott geprägt ist.
Für uns heute bedeutet das:
🔸 Bleibe treu im Guten, auch wenn es unbeachtet bleibt.
🔸 Suche Gottes Anerkennung, nicht menschliche.
🔸 Lebe aus dem Frieden mit Gott heraus.
🔸 Sei dankbar, dass Gott gerecht belohnt.
Ermutigung zum Schluss:
Der Vater übersieht kein verborgenes Gutes. Herrlichkeit, Ehre und Friede sind bei ihm sicher verwahrt. Gehe heute im Vertrauen, dass dein Weg vor Gott Bedeutung hat – getragen durch das Leben, das uns im Herrn Jesus geschenkt ist. ✨
Bis morgen,
Dein Reinhold