Einen herzlichen, gesegneten guten Morgen, du wunderbares Kind Gottes! 🌿☀️
Ein neuer Tag liegt vor uns – ein weiterer Tag voller Möglichkeiten, Gelegenheiten und Segnungen unseres himmlischen Vaters. Sein Wort ist lebendig und kraftvoll, es will unser Denken prägen, unser Herz formen und unser Miteinander stärken.
Heute geht es um das Thema: „Das Böse nicht mit Bösem vergelten“
Dazu lesen wir: 1. Petrus 3,9
„Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil: segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, dass ihr Segen erbt.“
Das hat der Apostel Paulus auch an die Thessalonicher geschrieben, was wir schon als Impuls 273 am 7. Oktober empfangen haben.
Als Glieder am Leib des Herrn Jesus sind wir berufen, anders zu reagieren, als es die Welt tut. Unser Maßstab ist nicht Vergeltung, sondern Segen. Das bedeutet nicht, dass Unrecht gutgeheißen wird – aber wir geben es in die Hand Gottes, der gerecht richtet. 💫
Wenn uns jemand verletzt oder beleidigt, spüren wir die Versuchung, zurückzuschlagen – mit Worten, mit Taten oder mit innerem Groll. Doch genau hier zeigt sich, wie stark der Friede Gottes in uns wirkt: Wir dürfen segnen, wo wir verletzt wurden, weil wir selbst reich beschenkt sind.
Wir alle leben von der Gnade Gottes, die wir nicht verdient haben. Diese Gnade sollen wir weitergeben. Wo wir segnen, statt zu vergelten, wird der Kreislauf des Bösen durchbrochen. Das Reich Gottes entfaltet sich mitten in dieser Welt, wenn wir das Böse nicht mit Bösem beantworten, sondern Licht ins Dunkel bringen. 🌟
Wir sind berufen, Segen zu erben und Segen weiterzugeben. Lasst uns diesen Weg mit festem Herzen gehen – in der Kraft des Geistes Gottes, der uns befähigt, das Unmögliche zu tun: zu segnen, wo andere verfluchen.
💛 Möge dieser Tag uns allen helfen, in jeder Situation mit Liebe, Sanftmut und Segen zu reagieren – zur Ehre Gottes und zum Zeugnis für die Menschen um uns.
„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ (Römer 12,21) ✨
Bis morgen,
Dein Reinhold